Um als Kraftsportler langfristig erfolgreich zu sein, ist ein regelmäßiges Workout eine Grundvoraussetzung. Die Betonung liegt hierbei auf Regelmäßigkeit! Sicherlich ist dir auch das Problem bekannt, dass ab und an die notwendige Motivation fürs Training fehlt. Oder du startest gar ganz unmotiviert und lustlos mit deiner Trainingseinheit und quälst dich regelrecht durch dein Programm. Was du jetzt brauchst, ist echte Motivation, Lust und Leidenschaft, um als Kraftsportler langfristig Spaß am harten Workout zu haben sowie erfolgreich zu sein. Und glaube uns, mit Trainings-Unlust stehst du keineswegs alleine da. Auch Profi-Kraftsportler kennen diese Phasen. Zum Glück gibt es wirksame Wege und Mittel dieses Tief erfolgreich zu bekämpfen. Hier findest du unsere Top Five, um erneut voller Motivation, Spaß und Energie dein Training zu meistern. Versuche es einfach!

Tipp Nr. 1: Abwechslung im Training

Langeweile und Routine gehören zu absoluten Motivationskillern. Menschen sind keine Roboter, um immer und immer wieder die gleichen Bewegungen durchzuführen. Was du beim Training brauchst, ist Abwechslung. Erinnere dich mal an deine Anfangszeit als Kraftsportler, da musstest du mit deiner Aktionslust sicherlich nicht hadern. Jetzt heißt es bloß, diesen Anreiz erneut zu wecken. Mit Abwechslung im Training bist du auf dem richtigen Weg. Ändere deine gewohnten Trainingseinheiten und variiere deine Trainingsmethoden. Wenn du bisher auf Masse trainiert hast, könntest du einige HIIT-Übungen  einführen, oder mal auf Ausdauer trainieren. Tausche beim nächsten Workout die Geräte durch gerätelose Ganzkörperübungen aus. In diesem Zug ist auch ein Wechsel aus dem stickigen Fitnessstudio an die frische Luft möglich. Nutze die unzähligen Möglichkeiten für ein abwechslungsreiches Workout und entfliehe der «lähmenden» Routine.

 

Tipp Nr. 2: Trainingspartner finden oder einen Trainingscoach engagieren

Ein Training zu zweit oder in einer Gruppe fällt uns leichter. Das liegt an der psychologischen Wirkung des Gruppenzwanges. Warum nicht diesen Effekt positiv für dein Training nutzen? Mit einem Traingspartner oder einer eine Trainingsgruppe hast du plötzlich eine ganz andere Verpflichtung. Eine feste Verabredung oder ein fester Termin wird seltener geschoben, als wenn man nur auf sich gestellt ist. Niemand möchte immer derjenige sein, der seine Verabredungen nicht einhält – das gleiche gilt auch für feste Trainingszeiten. Empfehlenswert sind Trainingspartner, die am gleichen Strang ziehen. Gegenseitige Motivation lässte deinen Trainingselan steigen. Falls du eher Einzelkämpfer bist, kannst du statt einem Trainingspartner auch einen Trainingscoach engagieren. Dieser kennt sich von Berufs wegen mit Motivation bestens aus. Die zusätzlichen Kosten könnten Grund genug sein, in Zukunft kein Training ausfallen zu lassen.

 

Tipp Nr. 3: Trainingsmusik wirkt wahre Wunder

Musik ist immer eine gute Lösung und wird deine Laune sekundenschnell heben. Gerade wenn du mit Musik bestimmte positive Ereignisse verbindest, kannst du mit deinen Lieblingssongs dem Tief entfliehen. Techno und Rock-Musik eignen sich bestens, um sofort in Trainingslaune zu verfallen. Mit schnelleren Beats steigt deine Herzfrequenz und auch die Hormonausschüttung. Stelle dir eine Playlist zusammen und aktiviere Motivations-Trigger für mehr Lebensschwung und Topleistungen im Gym. Ein Blick in unsere Musik-Top 10 lohnt sich!

 

Tipp Nr. 4: Visualisiere deine Trainingsziele und führe Erfolgslisten – Schritt für Schritt

Visualisiere deine Trainingsziele – führe dir stets vor Augen, was du mit deinem Workout erreichen willst. Erstelle dir einen Zeitplan, bis wann du beispielsweise welches Gewicht stemmen möchstes oder wie viel du zu- oder abnehmen willst. Schreibe deine Trainingsziele Schritt für Schritt auf und führe eine Erfolgsliste. Schnell wirst du feststellen, dass du dich alleine anspornst, immer besser zu werden. Du führst einen Wettkampf gegen dich selbst. Wichtig ist es, dass du genau definierst und niederschreibst, was du erreichen möchtest – und dabei realistisch bleibst.

 

Tipp Nr. 5: Challenge und Belohnungen

Challenges und Belohnungen haben eine ähnliche Wirkung wie die Definition von Trainingszielen. Sich einer neuen Herausforderung stellen oder, noch effektiver, mit anderen in den Wettkampf treten, kann sehr schnell die Motivationslosigkeit besiegen. Eine Challenge muss nichts Außergewöhnliches sein. Wichtig ist ein Start- und ein Endpunkt. Fordere dich selbst heraus. Eine typische Challenge aus dem sozalen Netzwerken ist die 100-Push up Challenge in 10 Wochen. Schaffst du die Aufgabe, belohne dich dafür. Zum Beispiel ein neues Trainingsshirt oder was dir Freude macht. Wichtig ist, dass dein Verstand realisiert, du hast etwas geleistet und wirst dafür belohnt.

 

Zu guter Letzt

Trainingsunlust kennt jeder Kraftsportler, ob Profi oder nicht. Manchmal kann eine Trainingspause neue Impulse schaffen, dein Workout erneut voller Elan und Energie zu starten. Manchmal braucht es aber etwas länger und Anreize von Außen, um wieder auf den Trainingspfad zurückzukehren. Entscheidend ist, dass du deine persönlichen Motivationstrigger herausfilterst und dich derer bedienst – wann immer dir ein Motivationstief droht. Es liegt alleine an dir und deiner Willensstärke und Disziplin, wie du mit deiner Motivationslosigkeit umgehst. Bist du ein Dranbleiber oder jemand, der schnell aufgibt? Wer möchtest du sein?

Übrigens
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