Innnerer Schweinehund: Acht Tipps, wie du ihn überwindest

Der innere Schweinehund ist eine echte Nervensäge. Kaum nimmt man sich etwas vor, taucht er auf und macht uns einen Strich durch die Rechnung. Statt zum Sport geht es doch ohne kräfteraubende Umwege aufs Sofa. Netflix-Marathon statt Joggingrunde durch den Park. Aber jetzt ist Schluss: Gym Aesthetics zeigt dir, wie du den inneren Schweinehund vor die Tür setzt!

1. Finde deine Motivation

Guter Rat ist teuer – so das Sprichwort – und meistens leider auch komplett nutzlos. Jedenfalls dann, wenn es darum geht, den inneren Schweinehund zu überwinden. Du kannst dir noch so oft von jemand anderes sagen lassen, dass mehr Sport oder eine andere Ernährung gut tun. Kommt die Motivation zur Veränderung nicht aus dir, verpufft alles. Diese (intrinsische) Motivation hingegen ist dazu in der Lage aus dir heraus Berge zu versetzen oder zumindest dich in Bewegung zu bringen.

2. Beginne sofort und nicht morgen

Wer etwas verändern will, beginnt sofort damit und nicht morgen, nächste Woche oder im neuen Jahr. So schön es klingt, dass man nächste Woche damit beginnt, mehr Sport zu treiben. Den inneren Schweinehund überlistet niemand damit, eher trickst du dich selbst aus. Die Fachwelt nennt das Prokastination. Ständig wird alles aufgeschoben statt es anzugehen. Die Motivation für mehr Sport spricht aus dir, also beginne damit. Und sei es, dass du im Wohnzimmer sofort mit Liegestützen und Sit-ups beginnst. So viele wie du kannst. Der erste Schritt ist dir gelungen und nun lässt du weitere folgen!

3. Mach dir einen Plan

Der erste Schritt ist dir gelungen. Aber die Motivation zu “mehr Sport treiben” verebbt, wenn kein konkreter Plan verfasst wird. Wann willst du an den sieben Tagen in der Woche wo welchen Sport treiben? Vom Workout im heimischen Wohnzimmer bis hin zum Langhantel-Workshop im Fitness- Studio, der jeden Mittwoch ist. Notiere deine Trainingstage im Kalender, schaffe dir auf diesem Weg eine Struktur. Nach einiger Zeit wirst du registrierten, dass du seltener zum Kalender schaust, was dich heute erwartet. Du weißt es selbst, es sprudelt aus dir heraus. Du hast Routinen entwickelt, die dich zum Sport statt nur aufs Sofa führen. Du bist in Fahrt gekommen!

4. Lege ein Ziel fest

Alle hier aufgeführten Punkte hängen zwangsläufig zusammen, aber besonders “Plan erstellen” und “Ziel definieren”. Was willst du mit deiner neuen sportlichen Aktivität erreichen? Dir sind keine Grenzen gesetzt und Pläne können jederzeit angepasst werden, wenn ein Ziel erreicht wurde. Sei es Gewichtsverlust, eine neue Bestzeit oder mehr soziale Kontakte über Teilhabe am Vereinssport. Aus deinem Ziel und jedem Schritt, den du vorwärts machst, schöpfst du neue Kraft und Motivation, um weiter an dir zu arbeiten.

5. Such dir Verbündete

Der innere Schweinehund kann ein harter Brocken sein. Gut, wenn du ihm nicht alleine gegenübertrittst. Such dir daher Verbündete. Dein Wingman kann dich pushen, wenn du in einem kleinen Motivationsloch hängst, er sorgt aber auch für Verbindlichkeit. Sind die Trainingstage mit ihm abgestimmt, lässt du deinen Wingman nicht im Stich. Der oder die Verbündete kann aber auch einfach ein Gesprächspartner sein. Wie sieht die Person dich? Hat sie mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen? Erzähle ihr von deinem “neuen Leben” und wie weit du den Schweinehund schon vor die Tür getrieben hast.

6. Ausreden zählen nicht

Du hast Ziele definiert, einen Plan geschmiedet und es angepackt. Mache jetzt keinen Rückzieher mehr. Nieselt es an deinem Jogging-Tag, kannst du entweder richtig nass werden und schwimmen gehen oder du wirfst dir die wasserdichte Jacke über und läufst deine Runde um den Block. Wenn du sogar Petrus die Stirn bietest, mache keine Kompromisse, wenn Peter fragt, ob man sich mal wieder sehen könnte. Erzähle ihm von deinen Errungenschaften. Entweder steigt er mit ein und ihr treibt zusammen Sport oder er kann damit leben, dass du erst deinen Trainingsplan erfüllst und dann mit ihm zusammenkommst. Wer dich schätzt, hat dafür Verständnis.

7. Belohne dich

Du hast den inneren Schweinehund überwunden und ihm die Tür vor der Nase zugeschlagen. Zeit für eine Belohnung. Das hält die Motivation hoch und weckt die Lust in dir noch mehr zu bewegen. Wichtig ist: Nicht übertreiben mit der Art und der Frequenz der Belohnung, damit kein konterproduktiver Effekt entsteht. Die neue gesunde Ernährung sollte nicht mit einer ganzen Tafel Schokolade torpediert werden. Ein einzelner Schokoriegel löst aber auch bereits Glücksgefühle aus. Du kannst dir das leisten, denn danach geht es ja wieder zurück in die Sportkleidung. Apropos: Wer so gut unterwegs ist wie du, benötigt vielleicht bald neue enger sitzende Shirts, damit jeder deine Errungenschaften sieht. Das “Train Hard” Fitness Tank Top macht allen klar, wohin deine Reise geht!

8. Rückschläge bringen dich voran

Nicht jede Trainingswoche läuft reibungslos, an manchen Tagen mag einfach gar nichts gelingen. Abhaken, neu starten und wieder ins Rollen kommen. Besinne dich auf deine Ziele. Das gibt dir neue Kraft und lässt dich nicht in alte Muster verfallen! Der innere Schweinehund ist fort, dein neues Ich kann mit Rückschlägen umgehen.