Rote Bete – der leckere Fitnesskick für Körper & Geist

Vollgepackt mit Vitaminen, Eisen und Antioxidantien ist rote Bete ein echtes Superfood! Gym Aesthetics erklärt dir, warum Rote Bete im Herbst dein treuer Begleiter sein sollte und warum sie dich fitter, gesünder und stärker sowie natürlich satt macht!

Woher kommt rote Bete?

Ihren Ursprung hat die Rote Bete vermutlich im Mittelmeerraum bzw. Nordafrika und stammt von der Wildrübe ab. Von dort haben sie die Römer mitgebracht und in Europa verbreitet. Rote Bete ist eng mit der Zuckerrübe und dem Mangold verwandt. Fun Fact: Rot war die Bete nicht von Beginn an, die Färbung ist das Ergebnis einer Weiterveredelung im 19. und 20. Jahrhundert.

Rote Bete: Gesund und leistungssteigernd!

Zellschutz: Rote Bete sorgt für optimalen Zellschutz! Der rote Pflanzenfarbstoff der Bete (Betanin) hat eine stark antioxidative und antikancerogene Wirkung und schützt somit vor Zellschäden bzw. -veränderungen und Entzündungsprozessen im Körper! Zudem unterstützt Betanin einen effektiveren Abtransport von Giftstoffen aus der Leber.

Boost fürs Immunsystem: Alles schnupft im Herbst außer dir? Mit roter Bete kann das klappen! Neben den positiven Wirkungen des Betanins sorgen eine zusätzliche große Portion Vitamin C, Zink und Selen dafür, dass deine Abwehrkräfte steigen und dich vor Erkältungen besser schützen. Zudem hat die Beete eine positive Wirkung auf den Blutdruck und verhindert Ablagerungen in den Gefäßen. Dank des Eisens, B-Vitaminen und Folsäure wird die Blutbildung kräftig angekurbelt. Im Verbund mit reichlich Ballaststoffen hat die Knolle auch eine positive Wirkung für deine Verdauung.

Energieschub für Muskel und Gehirn: Nitrat, Kalium und Magnesium - dieses Trio in der Bete sorgt dafür, dass deine Muskeln und Zellen optimal versorgt werden. Das Nitrat beispielsweise verwandelt sich im Körper zu Stickoxid und weitet die Blutgefäße, womit mehr Sauerstoff transportiert und die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit verbessert wird. Der Beweis: Eine Studie der Uni Exeter zeigte, dass eine Untersuchungsgruppe, die sechs Tage lang einen halben Liter Rote-Bete-Saft zu sich nahm, eine um 16 Prozent höhere Leistung auf dem Fahrradergometer erbrachten als die Placebogruppe.

Schlankmacher: Auf 100 Gramm Rote Bete fallen lediglich 41 Kalorien. Da die Knolle jedoch reich an Wasser, Ballaststoffen und pflanzlichem Eiweiß ist, hält sie den Blutzuckerspiegel konstant und dich lange satt! Zudem steigert das Nitrat in der Knolle den Energieverbrauch in den Muskelzellen. Das führt dazu, dass mehr Fett zur Energiegewinnung verbrannt wird und du schlanker wirst!

Wonach schmeckt rote Bete?

In der Regel schmeckt Rote Bete leicht erdig und nussig. Die Knolle lässt sich vielseitig kombinieren - mit Obst in Form von Orangen, Äpfel und Mangos oder etwas herzhafter mit Minze, Limette und Feta.

Rote Bete kaufen: Worauf musst du achten?

Wenn du daheim direkt zur Tat schreiten willst, greifst du im Supermarkt zu den vorgekochten Rote-Bete-Kugeln im Vakuumbeutel (Kühlregal) oder im Glas. Wenn du dir aber die Zubereitung nicht entgehen lassen willst, achte darauf, dass bei roter Bete nicht auf die Größe ankommt. Eher im Gegenteil: Bei größeren Knollen ist das Innere oft etwas holzig. Zudem sollte die Oberfläche möglichst glatt sein. Ist sie hingegen Schrumpelig und / oder mit Flecken übersät, ist die Knolle nicht mehr frisch.

Das schmeckt: Rote-Bete-Suppe!

Vereine den leckeren Geschmack und die fabelhafte Wirkung der roten Bete in einem Topf! Gym Aesthetics zeigt dir, wie du kürzester Zeit die perfekte Rote-Bete-Suppe zauberst!

Zutaten:


• 0,5 Zwiebel


• 0,5 Knoblauchzehe


• 0,5 Stück (ca. 1,5 cm) frischer Ingwer


• 75 g mehlig kochende Kartoffeln


• 250 g vakummierte Rote Bete


• 1 EL Olivenöl


• Salz, Pfeffer, Zucker (Alternativ: Sirup)


• 1 TL Gemüsebrühe (instant)


• 2 TL griechischer Sahnejoghurt (fettarm)


• 0,5 TL Tafelmeerrettich


• Topping nach Belieben (z.B. Kresse, Rote Bete Sprossen, Pistazien)

Zubereitung:

  1. Als erstes Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer feine Stücken würfeln. Danach Kartoffeln schälen,

    waschen und ebenfalls klein schneiden. Rote Bete abtropfen und gleichfalls würfeln. Tipp:

    Einweghandschuhe dabei tragen, den der Saft der roten Beete färbt!

  2. Im Topf Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer für zwei Minuten andünsten, etwas Zucker

    beigeben und karamellisieren. Kartoffel- sowie rote Bete-Würfel hinzugeben und anbraten. Im Anschluss mit einem Liter Wasser ablöschen, Brühe unterrühren. Kräftig salzen und pfeffern. Alles aufkochen und danach für 20 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen.

  3. Während es köchelt den fettarmen Joghurt und das Meerrettich für das Topping. Nach belieben Kresse oder Rote Bete Sprossen vorbereiten bzw. Pistazien hacken.

  4. Suppe vom Herd ziehen und mit einem Stabmixer pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und das Topping hinzufügen. Fertig!